Im Wettlauf um Initiativen zur Unterstützung des Kampfes gegen das Coronavirus tendieren die Hersteller dazu, ihre Produktionseinheiten entsprechend ihren Fähigkeiten neu auszurichten. Auf diese Weise konzentrieren sich die amerikanischen Automobilhersteller General Morots, Ford und Tesla nun auf die Herstellung von Atemschutzmasken und das Know-how von Louis Vuitton wird für die Herstellung von Gewebemasken in Auftrag gegeben. Hinter ihren finanziellen und logistischen Streikkräften streben die großen Marken vor allem eine beispiellose Ausführungsgeschwindigkeit an, die dank ihrer vorhandenen Lagerbestände und Produktionsmittel möglich ist. Dies ist der Fall bei Nike, das diese Woche seinen Gesichtsschutz vorstellte, der aus Materialien seiner eigenen Produkte hergestellt wurde. In dieser Dynamik ist es heute der andere Sportbekleidungsriese, Adidas,Das Unternehmen hat gerade seine Schutzvisiere für medizinisches Fachpersonal auf der ganzen Welt vorgestellt.
Adidas stellt gemeinsam mit Nike Schutzvisiere her
Adidas und Carbon streben 50.000 Schutzvisiere pro Woche an
Nach einer Reihe von Spenden an verschiedene NGOs ist der deutsche Adidas gerade in den Tanz eingetreten, indem er einen Gesichtsschutz präsentiert hat, eine Ausrüstung, die im Kampf gegen Covid-19 von entscheidender Bedeutung ist. Um diese Schutzvisiere zu entwerfen, wandte sich der Gerätehersteller erneut an Carbon, das auf 3D-Druck spezialisierte kalifornische Unternehmen, mit dem Adidas 2021 bei der Entwicklung der FutureCraft 4D-Schuhe zusammengearbeitet hat.
Adidas verwendet die mit dem Carbon-Drucker entwickelte 3D-Technologie
Ein Gitterdruck, um Zeit und Komfort zu sparen
Für seine Schutzvisiere hat das Adidas x Carbon Duo daher das Konzept seiner 3D-gedruckten Gitterstrukturen übernommen, die ursprünglich für die Sohlen seiner Turnschuhe gedacht waren. Durch die Verwendung dieser Wabenstützen nutzt der Hersteller dann a Reduzierter Druck und reduzierter Rohstoffverbrauch. Genug, um ein geschätztes Produktionsziel von 50.000 Stück pro Woche zu erreichen, während Leistung und Benutzerkomfort ebenfalls nach oben korrigiert werden.
Um die Produktion dieser Visiere auf globaler Ebene zu fördern, hat Carbon gerade seine Druckdateien geöffnet, damit alle Besitzer seiner 3D-Drucker an dem Vorgang teilnehmen können, wo immer sie sich befinden.
Carbon teilt Dateien, um den Vorgang zu globalisieren
Jede Woche werden 50.000 Schutzvisiere verschickt